




Nordöstlich von Schwangau neben der Straße nach Hohenschwangau steht im Schatten einiger alter Bäume auf freiem Feld die Kirche St. Coloman. Die Schwangauer Berge mit den berühmten bayerischen Königsschlössern bilden dazu eine großartige Kulisse.
Mit dem Colomansfest, das jedes Jahr am 2. Oktobersonntag gefeiert wird, verbindet sich die wohl bis in 16. Jh. zurückreichende Tradition des Pferdeumritts. Mehr als 200 prächtig herausgeputzte Pferde – meistes von Trachtenträgern geritten – nehmen teil.
Nähere Information finden Sie bei der Gemeinde Schwangau. 





Schloß Neuschwanstein wurde in den Jahren 1869 bis 1892 auf einem Felsvorsprung, auf dem ursprünglich zwei Burgen der Edlen von Schwangau, Vorder- und Hinterschwangau, standen, als mittelalterliche Ritterburg erbaut.
In dieser Romantik des deutschen Rittertums ließ König Ludwig II. mit prunkvoll eingerichteten Wohnräumen und einem Sängersaal die alte deutsche Sagenwelt - mit Lohengrin, Parsifal, Tannhäuser - wieder entstehen.
Nähere Informationen finden Sie bei der Gemeinde Schwangau. 





1934 wurden im Schatten des Tegelbergs die ersten Spuren eines ausgedehnten römischen Gutshof (villa rustica) entdeckt, der in der Mitte des 2. nachchristlichen Jahrhunderts gegründet worden war. 1966 und 1996 sind beim Bau der Tegelbergbahn-Talstation sowie der Sommerrodelbahn weitere Gebäude ausgegraben worden.
Nähere Informationen finden Sie bei der Gemeinde Schwangau. 



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